Nachdem Sr. Mary Augustina heuer im August in Kolbermoor war und wegen Urlaub und Ferien kein Info-Tag stattfinden konnte wollen wir hiermit die Gemeinde über das Projekt in Nigeria informieren.

Kinder im Waisenhaus - Madonna Angels
Kinder im Waisenhaus – Madonna Angels

Durch die überaus große Bereitschaft der Kolbermoor, besonders der beiden Pfarrgemeinden, ist das Kinder- und Waisenhausprojekt in Atani mittlerweile zum Vorzeigeobjekt geworden.

Sr. Mary hat einen neuen Orden gegründet, die „Missionarinnen von Maria,  Mutter der Zuflucht.“

Kinder im Waisenhaus - Madonna Angels
Kinder im Waisenhaus – Madonna Angels

Sie hat bereits 13 Schwestern und Postulantinnen, die ihr bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben behilftlich sind. 2 Schwestern arbeiten außerhalb und tragen zum Aufbau der Schwesterngemeinschaft auf diese Weise bei. Schwester Mary ist sehr glücklich über diese Fügung.

Missionarinnen von Maria,  Mutter der Zuflucht - Schwesternn
Missionarinnen von Maria, Mutter der Zuflucht

Alle Kinder gehen in den Kindergarten oder in die Schule. 3 Mahlzeiten am Tage sind in Afrika nicht üblich genau wie eine umfassende medizinische Versorgung. Dank unserer Paten und Spender kann Sr. Mary den Kindern eine unbeschwerte Zeit ermöglichen. 3 der Jungs sind seit Mai ganz stolze Ministranten. Zur Zeit leben über 50 Kinder , Mitarbeiter und Schwestern im Heim, es sind fast 80 Personen. Wöchentlich machen die Schwestern eine Armenspeisung und arbeiten in der Pfarrei mit.

Das Heim und Sr. Mary und die Schwestern sind für alle Menschen in der Region eine große Bereicherung. Eine Oase der Hilfe und Barmherzigkeit, nicht nur für die Bedürfnisse des Körpers auch für Seele und Geist.

Kinder im Waisenhaus - Madonna Angels
Kinder im Waisenhaus – Madonna Angels

Leider hat im September wieder eine Flutkatasprohe in der Region  Onugu die Menschen in Schrecken und Not versetzt. Das Haus war geflutet, nur war es diesmal nicht so schlimm als das letzte Mal und die Schäden halten sich in Grenzen. Die Kinder und Schwestern mussten auch nicht evakuiert werden.

Sr. Mary bedankt sich für die materielle Unterstützung aber auch für die vielen Gebete, mit der die Kolbermoorer Freunde ihre Arbeit  unterstützen.